Frankreich 2012

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12+13.09.12 440km
Meine letzte Tour für dieses Jahr ich startete um 20:00Uhr von zu Hause los uns fahre nach Hildesheim. Denn ich habe für heute Abend ein Abteil im Autozug nach Lörrach gebucht. Um 22:00Uhr konnte ich dann auf den Waggon fahren. Für ist das Stress pur da mein Motorrad ziemlich hoch ist muss ich im Schritt Tempo den Verladewaggon befahren. Langsam taste ich mich vor und schon wieder knalle ich mit dem Helm unter die Decke. Geschafft die Bahnbediensteten zurren das Moppet fest. Jetzt noch 1 ½ Std warten und um 23:59 Uhr geht es nach Lörrach
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Pünktlich um 8:00Uhr fährt er im Bahnhof von Lörrach ein. Zuerst kommen die Fahrzeuge aus Hamburg zum entladen an die Reihe und anschließend die aus Hildesheim. Um 9:00Uhr war alles überstanden. Erstmal die Sachen wieder Sortieren und dann geht es nach Basel. An der Grenze zu der Schweiz waren 2 Fahrbahnen frei die eine konnte mit der Vignette befahren werden und bei der anderen Fahrspur stand eine Dame und kassierte die 33€ für die Vignette. Da kam keiner durch ohne zu bezahlen. Es ging auch gleich weiter auf der Autobahn nach Bern und weiter bis nach Vevele am Genfer See. Von hier aus überquere ich die Grenze nach Frankreich. Jetzt habe ich keine last mehr mit Geldumtausch. In Thonon-les-Bains am Genfer See wollte ich nach Charmonix abbiegen aber ich verpasste die Abfahrt und so fuhr ich einen Umweg über Annemasse. Jetzt habe ich für den heutigen Tag 350km auf der Uhr der nächste Campingplatz ist meiner denn mein Ar…. Tut mir auch langsam weh. In Cluses hatte ich dann Glück für 15€ nehme ich den Platz für die Nacht.
Genfer See
14.09.12 240Km
In der ersten Nacht war es kalt ich habe in diesem Schlafsack gefroren ich kann mir das gar nicht vorstellen in der Vergangenheit hatte ich schon manchmal minus Temperaturen gehappt aber diese Nacht nicht. Nah egal um 7:00Uhr klingelte der Wecker wie immer gefrühstückt zusammen gepackt und um 9:00Uhr ging es auch schon weiter. Über Megeve ging es auf der D1212 bis nach Albertville dann auf die N90 und weiter nach Bourg-St-Maurice. Dieser Ort liegt schön eingebettet in den Alpen. Von hier aus starte ich nach Val-D`Isere und über den Col de I`Iseran. Der ist 2664m hoch eine schöne Bergwelt und für mich als Flachland Tiroler hatte ich keine Probleme mit den Kehren. Die Straße ist toll ausgebaut. Was ich heute vermisst habe waren die Idioten die die Pässe rauf und wieder runter heißen und keine Rücksicht auf andere nehmen. Es waren auch Motorradfahrer unterwegs, aber sie fuhren genüsslich und anständig. In Lanstebourg war auch schon das Kurven fahren wieder zu Ende. Weiter ging es auf der D1006 bis nach Modane hier überlegte ich weiterfahren oder Schluss machen. Wer weiß wann wieder ein Campingplatz kommt. Also fahre ich auf den Stadt Campingplatz für diese Nacht.

Val-D`Isere
15.09.12 220Km
So 4`C waren es heute Nacht aber diesmal habe ich vorgesorgt und habe nicht gefroren. Wie immer fahre ich um 9:00Uhr vom Platz. Gleich eine Stunde später fahre ich über den Col de Gallibier mit 2646m ließ sich gut fahren. Aber bei einem Foto stop fuhr ich auf Schotter um das Motorrad zu parken und irgendwie schaffte ich es wieder das Motorrad hinzulegen weil der Untergrund voll Schotter war. Da lagen nun 350kg auf der Seite. Das nächste Auto hielt auch gleich an um mit mir das Motorrad wieder aufzurichten. Ein Schreck am frühen Morgen. Es ist auch soweit nichts passiert da ich meine Fahrt wieder aufnehmen konnte.
Nach dem Pass ging es auf die D1091 nach Briancon und dann weiter nach Guillestre. Nach diesem Ort ging es auch schon wieder zur nächsten Anhöhe zum Col de Vars 2111m. Den konnte ich gut bewältigen aber was dann kam der forderte mir doch einiges ab der Col de la Bonette 2802m hoch ich war froh, das ich auch den überstanden habe. Aber tolles Wetter tolle Gebirgswelt die Strapazen haben sich die gelohnt. 3Pässe an einem Tag um 15:30 war dann auch Schluss mit lustig ich fuhr den nächsten Campingplatz an. Es ist Feierabend. Ich habe vergessen bin ca. 60km von Nizza entfernt.

Col de Gallibier
16.09.12 240km
Ein neuer Tag beginnt ich nehme aus meinem Motorradanzug das Futter raus es wird heute warm. Auf kurvigen Straßen zwischen 2 Berge geht es nach Nizza. In den Vororten werden Flohmärkte aufgebaut und die sauberste Ecke fahre ich zurzeit auch nicht. Bis läuft alles gut ich fahre an die Strandpromenade und schau mir heute am Sonntag das Getümmel an. Das geht hier ab wie in Florida die einen Joggen die andern fahren mit ihren Inlineskats und die älteren führen ihre Hunde aus. Ich starte wieder und nach ca.1km ist eine Absperrung. Es ist ein Marathonlauf der ganze Verkehr wird durch die Stadt geleitet da ging nichts mehr. Das tue ich mir auf dem Rückweg nicht mehr an. Mein nächstes Ziel ist Monaco ich komme dann langsam zügig voran so das ich bald in Monte Carlo bin. Der Verkehr hält sich in Grenzen und Parkplatz Probleme hatte ich auch nicht. Also mein Eindruck von dieser Stadt, bei uns würde sowas Trabantenstadt heißen. Aber dafür gibt es soviel Ferraris, Bentley, Porsche und wie sie nicht alle heißen das gibt es wohl nur hier auf so engen Raum. Wie kann man nur in so einer enge Urlaub machen (es ist kein Neid). Ich kratze auch bald die Kurve und fahre bei Monaco auf die Autobahn zurück nach Cannes denn wie oben beschrieben muss ich Nizza nicht wieder durch queren. Von Cannes geht es weiter nach Frejus und von hier ab wollte ich einen Campingplatz suchen. Ich habe fast eine Stunde dafür gebraucht. Erst waren sie ausgeschildert dann waren sie wieder verschwunden. Dieser Platz den ich dann gefunden habe, war reiner Zufall dann bis Morgen.

Monaco das Casino
17.09.12 350km
Ich habe heute Morgen das Klingeln vom Handy nicht gehört darum bin ich eine 1/2Std später auf gestanden nah ja ist ja auch Urlaub. Mein erstes Ziel heute ist St-Tropez. Von Frejus bis St-Tropez ist die Küste zugebaut selbst wenn man von der D559 nach St-Tropez abbiegt, sind große Kreisverkehre Supermärkte und andere Läden. Ich hatte das mal anders in Erinnerung. Selbst der Ort ist so geblieben das einzige Problem die wissen nicht mit dem Verkehr wohin. Am Hafenkai liegen immer noch die riesigen Jachten vor Anker und möchten bestaunt werden von den kleinen Leuten. Es fehlt nur noch ein Schild (Bitte nicht Füttern). Ich fahre auch bald wieder los und am Ortsrand von St. Tropez kaufe ich erstmal für den Tag ein. Weiter geht es nach Hyeres und dann nach Toulon. Von hier aus benutze ich wieder die Autobahn bis nach Arles. Ich habe kein Bock auch mit Navi durch Marseille zu fahren.
Ich fahre in Arles ab und biege in die Camargue ein dort hatte ich das letzte Mal (knapp20 Jahre her) Flamingos gesehen aber heute war nichts warum nicht weiß ich nicht. Also 38km wieder zurück bis nach Arles wo ich mir auf einem Campingplatz der nicht gerade leise (Autobahn-Zug) ist und Mücken ohne Ende hat mich für eine Nacht einquartiere.

18.09.12 250km
Zuerst schaue ich mir heute Morgen die Stadt Arles an aber ich sehe nur alte Gassen und Häuser die ich meine nicht fotogen zu sein. Ich nehme heute wieder ein Stück Autobahn bis nach Sete und dann weiter am 30km entlang Mittelmeer von der Straße keine Sicht auf das Wasser bloß bei einem Rondell konnte man sein Fahrzeug abstellen. Auch ein überfüllter Stellplatz für Wohnmobile war da Urlaub sieht anders aus. Ich fahre auch weiter nach Agde hier beginnt wieder der Tourismus in vollen Zügen. Nach Beziers geht es weiter und über Landstraßen nach Cacassone.
Die mittelalterlichen Oberstadt „La Cite" ist mit 52 stolzen Türmen und 3km lückenlosen Mauerwerk Europas besterhaltenste mittelalterliche Festungsstadt (12, /13Jh. Nach der Besichtigung fahre ich auf den Stadtcampingplatz um zu Übernachten.

Cacassone
19.0912 240km
Die ganze Nacht hatte es geregnet und dem entsprechend weich war der Lehmboden auf dem mein Zelt stand. Dreckig und nass packe ich es ein heute Abend erstmal sauber machen. Pünktlich komme ich wieder los und fahre auf neben Straßen nach Limoux, Quillan nach Andorra. Mit jedem Kilometer wird es bergiger, kälter und nasser. Ich ziehe mein Regenkombi an und meine Winterhandschuhe es sind nur noch 9`C. In Andorra kommt noch Nebel dazu so dass man keine 50 m mehr weit sehen kann. Bis auf 2400m geht es hoch und den Vordermann kann ich immer schlechter sehen. Als ich den Scheitelpunkt erreicht hatte klärte es sich auf kein Nebel keine Wolken und die Temperaturen schossen in kurzer Zeit auf 20`C rauf. Was mir auf der anderen Seite durch das Wetter verborgen blieb, war diese Aussicht und Panorama auf die Berge fantastisch. Ich zuckelte langsam in die Hauptstadt und genoss jeden Meter von der schönen Natur. In Andorra la-Vella angekommen sah ich eine Katastrophe Stadt eingezwängt zwischen den Bergen bloß weg hier. Bald überquere ich auch schon wieder die Grenze diesmal bin ich in Spanien ich fahre bis nach La Seu und dann über den 1710m Coll del Canto eine schöne Strecken wo ich dann in Sort wieder unten war. Jetzt biege ich nach Norden nach Llavorsi ab dort habe ich am Stadtrand ein Campingplatz ausgemacht für 15€ bin ich alleine auf dem Platz. Morgen geht es ja wieder weiter.
Andorra
20.09.12 340km
Da ich ja die Nacht wieder in den Bergen verbracht hatte, war die Nacht relative kalt gewesen ca. 5'C. Ich wollte morgens gar nicht aus dem molligen Schlafsack raus aber das Motorrad ruft wieder. Also war ich um 9:00Uhr wieder auf der Piste. Einen 2000 m Pass musste ich heute Morgen noch erklimmen. Ich war ganz alleine auf dem Pass bei 8'C ich habe schon auf dem Moppet gefroren die Sonne war noch nicht so stark um es alles aufzuwärmen. Als ich schließlich auf die Autobahn kam wurde es auch langsam wieder wärmer. In Bayonne verlasse ich die Bahn wieder und fahre kleine Nebenstraßen den Atlantik entlang. Viele Plätze haben schon zu ich wollte mir ein Platz am Wasser heute mal gönnen aber der eine Campingplatz wollten 20€ für einen scheiß Platz haben da bin ich gleich wieder weiter gefahren. Ein paar Kilometer weiter fand ich einen Platz nicht am Wasser aber 6€ billiger.
21.09.12 250km
Eigentlich gibt es heute nicht viel zu schreiben aber ich hatte da so einen Vorfall.
Aber alles im Einzelnen wie immer klappt morgens alles super selbst der Engländer der 4 Plätze vor mir stand und mich gestern ignorierte kam heute morgen zu mir rüber und schnackte ein wenig mit mir nah siehste geht doch. Seine Frau/Freundin war noch nicht ganz wach und ging lieber wieder zurück zu ihrem Zelt. Um 9:00Uhr kam ich doch noch los und fuhr auf neben Straßen bis nach Magescq und dann weiter auf der N10. Die Straße wird nicht lange mehr so heißen denn aus der Schnellstraße wird eine Mautpflichtige Autobahn bis kurz vor Bordeaux. Als ich die N 10 befuhr meldete sich auf dem Display des Motorrades hinten zu geringer Luftdruck. Jetzt dachte ich einmal bis du mit einem platten Reifen dran. Aber das Motorrad lief ganz normal kein schlingern oder irgendwas was darauf zurückzuführen wäre. Ich hielt am Straßenrand an und kontrollierte den Reifen nach einem Schaden nichts zu sehen also weiter bis zur nächsten Tanke. Sollte doch noch was defekt sein habe ich die Adresse von der BMW Werkstadt in Bordeaux. Nach einigen Kilometer sah ich dann eine Tanke mit einem Lufautomat hier in Frankreich muss man dafür bezahlen wenn man den Luftdruck prüfen will. Also steckte ich einen Euro ein und bediente das Gerät aber statt mehr (+) weniger(-) verlor ich die ganze Luft nur noch 1,5bar so kann ich nicht fahren. Und die Anleitung war nah klar in Französisch. Ich sprach einen Mann an der neben mir parkte und nach langen hin und her verstand er mein Problem nun hatte ich einen der die Anleitung lesen und bedienen konnte. Der Reifen war wieder auf 3,0 bar. Danke nochmals von dieser Stelle aus. Ich ließ den Motor laufen und das Problem war wieder vom Display verschwunden. Es war wohl eine Fehlmeldung vom Reifendrucksystem. Ich fuhr auch ohne Problem wieder weiter bis nach Le Verdon wo ich 1 1/2Std auf eine Fähre warten musste die mich nach Royan übersetzte. Nach dem übersetzen was machen weiterfahren oder Schluss machen. Ich entschied für das weitere und fuhr nach der Fähre in den Ort Vaux-S-Mer und nahm mir für die Nacht einen Platz.
Warten auf die Fähre
22.09.12 340km
Das war eine sehr ruhige Nacht war alles nur Rentnern auf dem Platz da ist um 22:00Uhr Zapfenstreich.
So ich wollte heute bis zum Golf von St-Malo aber das habe ich heute leider nicht geschafft. Wann ich morgens loskomme brauche ich nicht mehr zu schreiben.
Zuerst fahre ich die 100km bis nach La Rochelle außer engen Gassen und einen Markt habe ich nicht viel gesehen also stieg ich auf das Moppet und ab nach Nantes. Die Stadtautobahn war noch gut befahrbar aber etwas nördlich wurde eine Vollsperrung der 4 spurigen Schnellstraße vollzogen so das sich ein ca. 5km langer Stau entstand das kostet mir ca. 2Std. 40km vor Rennes brach ich entnervt die heutige Fahrt ab und steuerte einen Campingplatz für die Nacht an.
22.09.12 230km
Heute geht es an die Küste 3 Besichtigungstermine stehen auf dem Plan. Ich fahre um Rennes er rum und nehme die Schnellstraße (4spurig) nach Brest (N12). In Lamballa verlasse ich sie wieder und fahre in das kleine Örtchen Erquy. Eine schöne Küste mit smaragdgrün schimmerndem Meerwasser, altehrwürdigen Badeorten. Weiter geht es nach St.Malo wenn man hier in den Hafen fährt, merkt man sofort hier waren in früheren Zeiten alte Seefahrer zugange. Die Besichtigung der alten mit Mauerumzogene Altstadt ist ein Besuch wert. Der dritte im Bunde meiner Besichtigung ist 30km westlich von St Malo St Michel. Auf dem Parkplatz angekommen muss man ca. 40min zu Fuß oder in einer Entfernung von800m kann man den Bus nehmen (kann ich empfehlen kostet nichts) und ist in 10min dort.
Genial ist das Gesamtkunstwerk aus Meerumspültem Felskegel und Benedikterabtei allemal. Jetzt bin ich auch langsam kaputt ich suche mir nicht unweit von St.Michel in dem Ort Pontorson einen Schlafplatz. Als ich gerade mein Zelt aufstellte fing es an zu regnen und es sollte die ganze Nacht andauern.
St.Michel
23.09.12 300km
Ich wurde nicht nur vom Regen wach sondern gegen Morgen kam noch ein schwerer Sturm dazu. Im Zelt vorne auf dem Fußboden war nur noch Schlamm es regnete noch und ich konnte draußen wie in den letzten 14 Tagen nicht Früstücken. Jetzt muss alle gut durch Organisiert werden das nicht soviel beim zusammen packen nass wird. Ich habe schon ein bisschen Bammel was dem Sturm betrifft denn vor ein paar Jahren hat mich so einer in Kroatien bald vom Moppet gerissen. Also fuhr ich nach dem Packen mit voller Regenmontur erstmal ins Landesinnere wo der Sturm nicht so stark sein könnte. Ich fuhr auf der N12 nach Alencon und dann weiter nach Evreux. Der Sturm ist geblieben aber die Wolken rissen auf und es schien sogar die Sonne. Man das sieht nicht schlecht aus ich probiere es mal in Les Andelys an der Seine dort ist ein Campingplatz hier war ich letztes Jahr wie ich in die Normandie gefahren bin. Schöne Plätze merkt man sich. Es wurde dann sogar so warm, das ich meine nassen Handtücher und das Zelt wieder trocken bekam. Was will man als Camper mehr.
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Komplett durchgeweicht nach dieser Nacht

24.09.12+25.09.12 840km
Heute werde ich die Heimreise antreten. Dazu fahre noch ca. 100km auf Landstraßen nach Beauvais und von dort auf die Autobahn nach Belgien zunehmen. Über Amiens, Camprai fahre ich nach Belgien rein. Die Autobahn Belgien werden schlechter und die Rastplätze unsauberer. Über Namur geht es nach Liege. Nach 14 Tage Zelten wollte ich mir in Aachen im Etap Hotel ein Zimmer nehmen ausgebucht. Ibis Hotel ausgebucht 2 andere Hotels ausgebucht. Sah ich mit meinen Motorradklamotten so dreckig aus oder waren die Hotels wirklich voll. Die Zeit drängte denn mein Abblendlicht war defekt und es wurde schon langsam dunkel. Da viel mir ein das ich ja Mitglied bin in der JH. Schnell die Adresse rausgesucht Navi eingestellt und los. Ich hatte Glück mit dem Zimmer weniger Glück mit den weiteren Bewohnern. Es waren 2 Klassen auf meiner Etage untergebracht und nach dem Abendbrot tobte eine grausige Kissenschlacht.
Aber um 23:00Uhr war auch dort die Luft raus und so kam ich dann auch langsam zur Ruhe.
Am nächsten Morgen schüttete wie aus Eimern vom Himmel aber erst mal in Ruhe Frühstücken Regenkombi anziehen Moppet packen und langsam dem Navi folgen bis zur Autobahn 44 nach Düsseldorf. Mit zwei Staus kam ich noch gut aus dem Ruhrpott raus um weiter auf der A2 die Schluss Kilometer abzuspulen. Gegen 14:00Uhr kam ich dann gesund nach 4500km wieder zu Hause an.